Regina Lindemann ist 1967 geboren und Leser aus Leidenschaft. Irgendwann
fing es mit Enid Blyton an, dann kamen die üblichen Pferdebücher hinzu,
später die Jugendversionen von Ivanhoe und Robin Hood und es gibt immer
noch Neues zu entdecken. Man wird älter, man wird klüger, der Lesestoff
verändert sich mit. Perry Rhodan wurde genauso gelesen wie Noah Gordon,
Isaac Asimov ebenso gerne Gillian Bradshaw und Tanja Kinkel. Im
Literaturstudium kamen noch die Klassiker hinzu, aber Philip K. Dick hat
seine Reize ebenso wie Ellis Peters und Ken Follets historische Romane.
Es gibt keine Lieblingsbücher, die Liste würde jede Website sprengen,
unter anderem deswegen, weil Bücher im Laufe eines Menschenlebens das
Gesicht verändern, mit dem sie dem Leser gegenübertreten in dem Maße, in
dem sich der Mensch verändert. Zu den Werken, zu denen sie jedoch immer
wieder und seit Jahren gerne greift gehören Rebecca Gablés
Warringham-Trilogie, Johann Wolfgang von Goethes "Wilhelm Meister",
Gillian Bradshaws "Reiter der Sarmaten", William Shakespears gesammelte
Werke in dem verzweifelten Versuch, alle Anspielungen zu entschlüsseln;
diverse Kurzgeschichtenbände, in denen es immer noch Vergessenes und
Überlesenes zu entdecken gibt; und alle Donald Duck Comics, der
Ehrlichkeit und Vollständigkeit halber mit angeführt.
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