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Katja Hille, geboren in Berlin, studierte Germanistik und Philosophie bis sie den mittleren Schelling verstanden zu haben glaubte. Währenddessen zog sie einen Sohn groß und schrieb zweifelhafte Kommentare zu Kriminalromanen, Pokémons, Open-Air-Konzerten, Nietzsche, Kinderbüchern sowie zu einem Kaufhaus in Neukölln. Ihre Artikel wurden im Stadtmagazin Zitty veröffentlicht. Später zwang die finanzielle Notwendigkeit sie dazu, hautnah zu recherchieren. Unter anderem den Alltag von Sekretärinnen, Tagungshostessen, Tresenkräften und Deutschlehrerinnen. Aufgrund gewonnener Erfahrungen sowie philosophischer Erkenntnisse entschied sie sich schließlich gegen einen Beruf. Seitdem nennt sie sich entweder freie Autorin, freie Lektorin oder freie Theaterpädagogin. Beim taz-Literaturwettbewerb gewann sie einen Flug nach Rom, kehrte dann aber doch nach Berlin-Neukölln zurück.
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Veröffentlichungen bei Schreiblust:
- Der Tod aus der Teekiste
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